Omadienst muss weiter gefördert werden

Während die Stadt Wien bereitwillig Millionen an sogenannte Integrationsvereine ungeprüft ausschüttet, wird einer Institution wie dem „Omadienst“ das Geld mehr oder weniger kommentarlos gestrichen, ärgert sich der Bildungssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Maximilian Krauss. 40 Jahre lang wurde der Omadienst von der MA10 mit 19.900 Euro unterstützt, nun hat die Stadt dafür plötzlich kein Geld mehr. „Das ist ein Skandal, vor allem in Anbetracht der Tatsache, wofür sonst ohne mit der Wimper zu zucken Geld verschwendet wird. Ich fordere von den Verantwortlichen der MA10 diese Entscheidung umgehend zu revidieren“, so Krauss.

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